Ab wann „echtes Ballett“? Warum zu früher Ehrgeiz der Gesundheit schadet
„Bieten Sie auch richtiges Ballett an?“ 
Diese Frage höre ich oft. Viele Eltern wünschen sich früh das klassische Training an der Stange. Meine Antwort als Tanzpädagogin ist: Ja, ich bereite Kinder optimal vor, aber für echtes Hochleistungsballett ist es in den ersten Jahren noch zu früh. Für die jüngsten TänzerInnen mit etwa 3 bis 4 Jahren stehen die Freude am Tanz, Spiel, Spaß und Bewegung im Vordergrund, das Rhythmusgefühl und Wahrnehmen des eigenen Körpers, sowie das soziale Verhalten.
Die kognitiven Fähigkeiten werden durch die Übungen geschult und die Konzentrationsspanne steigert sich, was ganz nebenbei auch eine optimale Vorbereitung für das Lernen in der Schule ist.

Ab etwa 5 bis 6 Jahren fließen spielerisch erste Ballettübungen ein, welche sich mit dem Alter angepasst langsam steigern. Erst ab etwa 10 Jahren und entsprechender Vorbereitung ist der Körper dann stark genug um mit dem klassischen Training zu beginnen. (mehr …)




Vorschul- und Schulkindern zeigen, wie viel Freude,
Kindergarten Fels am Wagram schweben zu sehen. Ein vertrauter Ort, in dem sich die Kinder wohlfühlen und ganz in ihrer Tanzwelt sich verlieren können. So entstehen glückliche Momente, Kinderfreude, Leichtigkeit und Fantasie!
Dadurch, dass die Kinder große Teile der Choreografie selbst bestimmen und gestalten dürfen und sollen sind sie auch mit besonderem Spaß an der Sache beteiligt. Ihr Selbstbewusstsein wird dadurch nachhaltig gestärkt. Fernab von der verhärteten Strenge der klassischen Tanzschule. 









